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1. Zentrum konkret sozialfähig machen

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 Sven
(@sven)
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Themenstarter
 

Wie will ich das Muladhara-Chakra sozialfähig machen

 

Aus der Beobachtung heraus das immer mehr junge wie auch ältere Menschen sehr Lau sind d.h. sich zu keiner klaren Entscheidung, dabei spielt es gar keine Rolle ob diese „richtig“ oder „falsch“ ist, durchringen können und diese auch umsetzen, ist bei mir der Entschluss gereift und die moralische Notwendigkeit erkannt worden, das Angebot zu machen die Eigenschaft der Entschlossenheit zu schulen.

 

Ganz konkret bin ich in der persönlich glücklichen Lage in der Disziplin des Kampfsports geschult worden zu sein und dieses Wissen und diese Erfahrung als Trainer weiterzugeben und als Sportler authentisch zu leben und weiter zu kultivieren.

Die Entschlossenheit …. die dann mehr gewährleistet ist, wenn eine produktive, freie Umgangsart mit Wünschen und Bedürfnissen gegenüber der Welt des Körpers

und auch allgemein gegenüber der irdischen Welt entwickelt wird.“ ( Heinz Grill „Die Seelendimension des Yoga“ )
Wie wird nun dieser esoterische formulierte Gedanke ganz konkret, exoterisch sozialfähig in das Trainer-Sportler Verhältnis, wenn man so will, in das Vereinsleben geführt?
Nun ist man, im besten Fall, als Trainer in der günstigen Situation das einem junge Menschen entgegenkommen, welche das Boxen erlernen und im noch günstigerem Falle Wettkämpfe bestreiten wollen. Auch wenn die Motive hierfür vielleicht nicht ganz rein sind, ist es überaus wertvoll eine erste Zielsetzung / eine erste Entschlusskraft vorzufinden auf der man aufbauen kann.

 

Ganz praktisch kann im Boxtraining erfahrbar gemacht werden das es mehr gibt wie den Körper, da man eine rein körperlich Erschöpfungssituation schnell und persönlich erlebbar herbeiführen kann. Wenn nun die Trainierenden der Welt des Körpers und des Gemütes zu viel Wert beimessen und somit im geistigen Sinne an die falsche Stelle setzen, müssten sie sich eingestehen das sie ihrem Wunsch Kampfsport zu praktizieren keinen wirklich zufriedenstellenden Schritt näher kommen können. Dieses vermitteln zwischen persönlichen Wunsch und dem Ideal des Kampfsportes braucht natürlich didaktisches und pädagogisches Geschick um jedes Individuum nicht zu über- oder unterfordern und muss in einem wahrnehmenden und rhythmischen Wirken stattfinden.

 

Ein weiterer praktischer Punkt wären die Wünsche der irdischen Welt, welche gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch eher als gesund eingestuft werden müssen aber im Zusammenhang mit dem Sport eine erstes Bewusstsein stärken das z.B. gerade exzessiver Alkohol- Medien- Drogenkonsum ungünstig für die Entschlusskraft ist. Auch hier sollte man mit pädagogischen Auge eine relativ freie und eigene Haltung bei den Sportlern entstehen lassen, in welcher beide Seiten der Medaille erlebt werden dürfen; heißt das der Sportler auch die Erfahrung machen darf wie schlaff, verlangsamt und beduselt es sich anfühlt sich einem anderen Sportler gegenüber zu stellen in einer Zeit wo man die falschen Prioritäten gesetzt hat oder im anderen Falle wie freudig und erhebend es ist, wenn jede Bewegung im Ring eine entschlussfreudige Willensumsetzung darstellt, welche im Vorfeld diszipliniert errungen und gepflegt wurde.

Dieses Thema wurde geändert Vor 5 Monaten von Sven
 
Veröffentlicht : 06/12/2023 11:57 am
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